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 Der Schlenker durch die südkalifornischen Wüsten hat uns am besten gefallen - zum Teil sicher auch, weil hier das Wetter schön war, mit viel Sonne.
 16.-17.12.2002: Palm Springs
Ohne Stau kamen wir früh morgens quer durch Los Angeles (die Chronisten streiten, ob es 5:00-8:00 war, oder erst ab 6:00 ;-). Das Sam's Family Spa war eine Empfehlung aus dem AAA-Campguide, mit Schwimmbad und heißen Quellen - um die Jahreszeit war es sehr schön leer, sonst wäre es doch sehr eng gewesen.
Palm Springs ist ganz nett. Wir hatten wohl das schlechte Wetter vom Pazifik mitgebracht, es fing an zu nieseln. Auf einmal waren die Kinder (der Einheimischen) rundrum völlig aus dem Häuschen ... "Mom, we want to go out" ... "Moooom - it's raining!!!" ... wir erfuhren, dass es erst der dritte Regentag des Jahres war, ein Erlebnis für die Kinder, wahrscheinlich wie Schnee im Regenwinter des Niederrheins. Es blieben die einzige Regentropfen, bis wir wieder ein San Diego waren.

18.-19.12.2002: Joshua Tree National Park
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Der Joshua Tree National Park liegt etwas abseits der üblichen Touristenrouten, jetzt im Dezember war hier erst recht nichts los. Außerdem gibt es nur Campingplätze (ohne Wasser, Strom, Abwasser), so dass der Auto/Motel-Tourist hier höchstens durchrauscht.
Wir fanden den Park wunderschön, und verbrachten gut 1,5 Tage hier. Übernachtet haben wir im Jumbo Rocks Campground. Die Temperaturen waren tagsüber angenehme 20°C, nachts war leichter Frost.
Wanderungen und Ausflüge:
- Hidden Valley (mit Koyote ;-)
- Zum Baker Damm, auch mit Kindern möglich, ca. 1,5 Std.
- Visitorcenter
- White Tank, mit bizarren Lava-Strukturen und Felsbrücken
- Cholla Cactus Garden
- Key View, Blick von der Höhe der Mojave-Wüste auf die Colorado-Wüste
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 Wanderung im Hidden Valley
 Der Mondaufgang in den Jumbo Rocks
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19.-21.12.2002: Anza Borrego State Park
Noch etwas südlicher, am Salton Sea vorbei (der uns nicht gefiel) liegt der Anza Borrego State Park, der größte State Park Kaliforniens. Eine vielfältige Wüstenlandschaft, wo man sicher viel entdecken/wandern kann. Irgendwie waren wir aber erschöpft, die Fahrt vom Joshua Tree NP hierhin war auch etwas lang, so dass wir es beim Besuch des Visitor Centers (wie immer sehr schön), beim Baden im Campground-Pool und einer kleiner Rundtour beließen.

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