Archiv der Kategorie: Cornwall

Cornwall – Work and Travel 2017

Ein Monat Work & Travel im Oktober 2017

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Die Idee kam Karin, kurz nachdem wir das Austauschhalbjahr für Karla gebucht hatten und uns bewusst wurde, dass Luis ab Herbst 2017 Student sein wird: „Wir ziehen auch für eine Weile ins Ausland – nicht Urlaub, sondern normal leben und arbeiten!“

Okay – „eine Weile“ ist bei uns nicht fünf Monate, solange können wir dann doch nicht nur per Internet und Telefon arbeiten – aber ein Monat geht für uns beide ganz gut. Karin kann in dieser Zeit nur Übersetzungsaufträge annehmen, kein Dolmetschen. Michael muss die 4 Wochen möglichst von Meetings frei schießen (was sich wegen größtmöglicher Zusammenballung in den zwei Wochen danach ziemlich rächt ;-) und einiges ansammeln, was am Rechner oder per Telefon geschafft werden kann.

Die Entscheidung für Porthleven fiel spontan: wir lieben das Meer, der Ort gefällt uns, die entspannte Kultur spricht uns an, die Landschaft ist schön … so suchen wir uns während der Herbstferien 2016 ein wunderschönes Ferienhaus direkt am Meer und buchen es für vier Wochen. WLAN per LTE ist die Lösung für die Internetanbindung (super – 60 MBit/s download, fast 10 MBit/s upload, die ca. 40 € pro 30 GB sind erträglich), den Drucker nehmen wir von zuhause mit. So gerüstet verbringen wir vier produktive Wochen.

Fazit:

  • Wir hatten gut zu tun … unser Einkommen haben wir verdient … und wenn man den Rechner zuklappt … ist Urlaub 😃.
  • Das Ferienhaus mit Ausblicken auf’s Meer und den Glockenturm … einfach traumhaft.
  • Die vielen Alltagskleinigkeiten sind zuhause geblieben … den (nicht nur) zeitlichen Freiraum geniessen wir.
  • Und … insgesamt war es wie zweite Flitterwochen für uns ❤️.
  • Deshalb: Wir werden dies wiederholen 😃.

Prachtvolle Sonnenuntergänge im Herbst:

 
 

Cornwall

Die Ursprünge gehen zurück bis 1998 – Michaels erster Englandurlaub. Aber es dauert drei Urlaube, bis 2009 immer die Südküste entlang, ehe wir Cornwall erreichen.

Links in der Menueleiste findet ihr unsere Stationen.

August 2011 – Abendstimmung in Porthleven:

7.8.: Abendstimmung in Porthleven

 
Oktober 2015:

Hier sagt ein Local ganz trocken: Summer is over – Autumn is coming.

6.10. Porthleven Waves

 

Cornwall – Sommerferien 2013

25.7.-12.8.2013: Anreise mit dem Auto und 2 Wochen in Porthleven

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Die Anreise planen wir diesmal ohne Übernachtung in Calais, gegen geringen Aufpreis kann man flexible Abfahrtzeiten mit der Fähre buchen, da fahren wir lieber morgens um 4:00 Uhr los. Die lange Fahrt durch England teilen wir auf mit zwei Übernachtungen:

  • Wieder in West Bay. Und mit dem netten Zufall, dass genau an diesem Donnerstag das diesjährige Raft Race Festival stattfindet und wir das Spektakel wie 2011 erleben können. Die Übernachtung im Haddon House ist fein.
  • Und in Tintagel, mit der „echten” Burg von King Arthur – die aber viel später errichtet wurde und mit der Sagenfigur nichts zu tun hat. Trotzdem ist der ganze Ort eine einzige King-Arthur-Andenken-Show. Der Cornishman Inn ist urig – die Zimmer zwar einfach und klein, die Kneipe dafür aber nett.

Die Fahrt bis West Bay ist doch etwas lang, insbesondere nach Dover bis hinter London steht man  viel im Stau. Aber wir alle sind ja mittlerweile größer geworden ;-) …
… da schaffen wir solche langen Fahrten immer besser. Das kurze „Eintauchen“ in ein Städtchen unterwegs gefällt uns wieder gut.

 

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Baden

 
Wandern und Ausflüge

 
„Zu Hause“ in Porthleven

 
Rückfahrt via Bristol

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Die Rückfahrt unterbrechen wir mit zwei Übernachtungen in Bristol, wieder in der YHA Jugendherberge, so dass wir 1,5 Tage für Hafen, Shopping und den Radweg nach Bath haben. Das YHA gefällt uns wieder super, am ersten Abend bleiben die Kids in der Jugendherberge (Pizza & surfen ;-), wir Eltern gehen malerisch am Hafen Essen.
Der Programmpunkt am zweiten Tag: eine Radtour nach Bath, über den historischen Bristol & Bath Railway Path. Die 2×26 km sind ja problemlos machbar für uns und unsere fitten Kinder … dachten wir … Pustekuchen … die wollen lieber schwimmen … und Fahrradfahren ist sooo anstrengend, es ist viel zu heiß, die Armen haben Hunger, man wird geärgert, muss auf den Spielplatz … und am Ende ist der River Avon unwiderstehlich und die Radtour wird zur Schwimmtour ;-)

Die Rückfahrt am letzten Tag ist auch fein – wir kommen gut durch London, erreichen die Fähre um 12:00 Uhr und sind am frühen Abend wieder in Aachen. Die Fahrtunterbrechung auf der Fähre tut uns gut :-)

 

 
Noch ein paar schöne Bilder

 

Cornwall – Ostern und Herbst 2012

30.3.-8.4.2012: Eine Woche in den Osterferien

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Cornwall in April oder Oktober … ist es da nicht viel zu kalt?

Okay – sonniges Strandwetter ist nicht. Aber die Luft ist mild, die Wassertemperaturen mit 11-13 °C auch nicht viel kälter als im Sommer (~15 °C), also perfekte Badetemperaturen für die Einheimischen … jeder hat hier einen Neo, wir auch ;-)
Oder was antwortete Luis auf Karins Ausruf „Aber selbst mit Neo werden die Füße doch eiskalt“: „Die spürst du nach 5 Minuten nicht mehr!“

Die Fahrt mit dem Auto ist uns für eine Woche zu lang, darum versuchen wir es auch einmal mit Kindern mit Flugzeug/Mietwagen:

  • Flug von Brüssel nach Bristol und von dort für die 175 mls einen Mietwagen.
  • Da man erst gegen 20:00 Uhr abends in Bristol landet, haben wir im Taunton Holiday Inn direkt an der Autobahn übernachtet.
  • Vor dem Rückflug haben wir in der Stadt-Jugendherberge Bristol übernachtet.

Und was macht man so außerhalb der Saison in Cornwall?
Das gleiche wie im Sommer: Wandern, Laufen, Surfen, Chillen, Baden, gut Essen :-).

Und auch Bristol ist eine Reise wert: eine tolle Jugendherberge, Bristol Harbour und Bristol Aquarium.

 
Surfen und Toben:

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Coastal Path:

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Bristol:

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12.10.-21.10.2012: Eine Woche in den Herbstferien – mit Verlängerung um 2 Tage für Luis und Karin :-(

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Same procedure as every year … bewährte Anreise wie Ostern, und wieder Surfen, Wandern, Laufen, Chillen, Reiten, gut Essen ;-)
Als wir in die Harbour Road am Hafen einbiegen, sagt Luis: „Das ist wie Nachhause-Kommen!“

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Diesmal begleitet uns Annette – und ist auch von Cornwall, Porthleven, den Menschen hier begeistert.

Das Wetter war wunderbar, fast sommerlich warm. Außer am 17.10. – da war gleichtzeitig Springflut und Weststurm. Beeindruckend, siehe die Bilder unten.

Die Rückfahrt müssen wir leider getrennt machen: Luis stürzt am letzten Abend sehr unglücklich – Krankenwagen, Notaufnahme – Prellungen, ein Cut, und eine perforierte Luftröhre. Er hat ein Riesenglück gehabt und sich wohl noch gerade gut genug abgefangen, muss aber noch 2 Tage im Krankenhaus bleiben und darf ein paar Tage nicht fliegen – wegen der perforierten Luftröhre kann er sonst ersticken.
So fahren Karin und Luis am Montag mit dem Zug nach Aachen.

 

Activities:

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Sturm in Porthleven:

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Porthleven:

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Cornwall – Sommerferien 2011

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Da 2010 schon fest eingeplant war für USA, kommt der den Kindern fest versprochene Urlaub in Porthleven erst 2011. Aber: Ein Ferienhaus in Cornwall in den Sommerschulferien, dann noch als Sonderwünsche Garten, nah am Meer und in oder nahe bei Porthleven … ist die sprichwörtliche Suche nach dem Heu im Nadelhaufen.

Aber wir haben Glück (und Michael ist hartnäckig ;-) und finden das Compass Cottage in Porthleven: im Ort, mit Garten und Blick aufs Meer, alles ohne Auto erreichbar. Traumhaft :-)

Insgesamt ist unser Fazit:

  • Wir alle sind von Porthleven und Cornwall begeistert: die Landschaft, die freundlichen Menschen, die Luft, das Meer.
  • Die Mischung aus Chillen und Activities gefällt uns sehr.
  • Wir haben für Ostern 2012 das Compass Cottage direkt noch einmal gebucht :-)
 

Cornwall 2009 – Kurzurlaub zu zweit

7.-11.8.2009: Bristol – Land’s End

8.8. - Mevagissey
8.8. – Mevagissey

Zum 10-jährigen Hochzeitstag schenken wir uns die letzte Südengland-Etappe:

Mit dem Flugzeug von Brüssel nach Bristol und dann per Mietwagen einmal Land’s End und zurück.

Das Motto dieser Reise: Häfen und Wanderungen – und von beiden gibt es jede Menge toller Ziele in Cornwall. Die Wanderungen haben wir aus dem Führer Reise Know-How Cornwall.

 

England 2007 – Dorchester-Plymouth

17.-20.5.2007: Southampton – Plymouth


Obwohl wir es uns 1998 vorgenommen hatten, „sofort” den nächsten Abschnitt der südenglischen Küste zu besuchen, dauert es acht Jahre. Diesmal scheuen wir die lange Anreise, wir fliegen bis/von Southhampton und fahren von dort mit dem Mietwagen die Küste entlang. (Man sieht: Wenigfahrer – aber zu zweit ohne Vorbuchen ;-)

Unsere Stationen waren:

  • Dorchester, wo wir noch abends um 21:00 in einem wunderbaren Hotel das Hochzeitszimmer mit „FourPoster” fanden. Das kleine County-Museum über Römer und Dinosaurier ist nett.
  • Jurassic Coast: Steilküste, versteinerte Fischsaurier und alles mögliche von vor 160 Millionen Jahren. Und kleine Hafenstädtchen wie West Bay, Charmouth mit seinen Fossilienläden oder das alte Piratennest Beer laden immer wieder zum Bummeln, Relaxen oder Essen ein.
    Das Zentrum ist Lyme Regis – eigentich eine schöne Stadt, aber wahnsinnig überlaufen.
  • Weiter geht es über Sidmouth, Exmouth, Teignmouth nach Dartmouth.
    „mouth” heißt Mündung … und so sind dies Orte an der Mündung des Sid, des Ex, des Teign … und, man rät es schon … des Dart ;-)
    In Dartmouth ist gerade das jährliche Musikfestival, an ein Zimmer ist nicht zu denken. So verbringen wir den Nachmittag mit einem Besuch des Dartmouth Castle …
  • … und fahren weiter Richtung Salcombe. Am Ende finden wir im kleinen Ort Hope ein gemütliches B&B.
    Zurück geht es am letzten Morgen mit einem Mittagsstopp in Lyme Regis nach Southampton, Rückflug nach Brüssel.
Dorchester und die Jurassic Coast: 
Die Küste von Devon: 
South Devon und Rückflug: 
 

Cornwall – wie alles begann …

Mai 1998: Südengland – Auto, Pubs, Musik

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Nicht nur unsere erste Reise nach England – sondern eine  g a n z  besondere – unser erster gemeinsamer Urlaub, sozusagen die Verlobungsreise .

Die Hinfahrt mit dem Shuttle glückt nicht so ganz – der Tunnel ist gesperrt, statt am späten Nachmittag fahren wir erst nach Mitternacht.
Das gemütliche Dinner im schönen Sandgate Hotel in Folkstone fällt aus :-(

Dafür sind die restlichen Abende umso „fetziger”: Wir entdecken, dass man in vielen Pubs auch übernachten kann, so dass wir nach der Live-Musik es nicht mehr weit ins Bett haben ;-).

So zockeln wir in drei (oder vier?) Etappen bis Weymouth. Von dort geht es per Autobahn wieder zurück.