Schlagwort-Archive: Impressionen

Lewis&Harris 2016 – Impressionen

 

Hurtigruten 2008 – Impressionen

 

Norwegen 2007 – Impressionen

 

Fuerteventura 2005 – Impressionen

 
Fuerteventura: Dünen von Corralejo
Dünen von Corralejo
 

Nordwesten 2004 – John Day Fossil Beds

21.-23.8.2004: Schleife durch den High Desert

Von Bend ging es in die Wüste Richtung Burns: 100 mls praktisch nix, außer der Stage Station in Brothers, die man für 250.000$ inkl. 160 acres Land kaufen konnte.

Nach Brother dann wieder nix, bis Burns. Von dort nordwärts durch Wälder und Riesenfarmen bis John Day.
Alles kleine bis winzige Örtchen – man merkt, dass Ostoregon die am dünnsten besiedelte Gegend der USA ist.

  • Von “Wüste” war heute aber nicht viel: es regnete, zum ersten Mal seit Monaten. Und damit war unser bisheriges Bilderbuchwetter auch leider vorbei – für die restlichem 8 Tage, bis Seattle, regnete es. (Zum Glück war es warm – und “heated outdoor” wurde zum Schlachtruf der Kinder ;-)
  • Insgesamt zieht sich das N.M. über ca. 40x50mls – wir waren doch etwas fahr-geschädigt, so dass wir nur eine der drei Units (Sheep-Rock) “gemacht” haben: ein sehr schönes Visitor-Center, die Picture Gorge (Indianermalereien) und Big Basin. Die ganze Gegend ist eine Ansammlung von Vulkan- und Archäologie-Überresten aus ca. 100 mio Jahren, mit kompletten versteinerten Säbelzahntigern, Riesenschildkröten, usw.
Unterwegs im Osten von Oregon
Unterwegs im Osten von Oregon
Hinweise:
  • Wir fanden die John Day Fossil Beds auf jeden Fall lohnend. (Und Rummel gibt es hier auch in der Hauptsaison auf keinen Fall ;-).
  • Aber uns wurde mittlerweile das Fahren doch etwas zuviel – den Schlenker über Burns (#20) kann man sich sparen, besser direkt den #26 nehmen.
  • Frühstückstipp: Cafe Silver Spur in Mt.Vernon (westlich von John Day am #26).
Impressionen:

 

 

Teneriffa 2014: Impressionen

 

Richtig stolz bin ich auf diese “fette Beute”:
Hüfttief im Wasser, mit dem Rücken zur Sonne,
Nipptide genau zum Sonnenaufgang, kein Wellengang …

… nur die Kombination aller Aspekte ermöglichte dieses Bild.
Ein Kletterabenteuer auf einen Lavahügel,
die Hoffnung, dass die Sonne nur auf den Baum treffen wird …

… und das Glück, exakt den Moment zu treffen.
 

Lofoten 2013: Impressionen

 

Südwesten 2008: Zion

Unser Wohnmobil :-)

Roadbear hielt, was “überall” versprochen wurde: Das Wohnmobil (31 Fuß, mit Slide-out) war 5 Monate alt, nur 8900 mls gelaufen, alles tiptop in Ordnung, Übernahme und Rückgabe einwandfrei …
… naja – auch mit Roadbear-Qualität halt eine Pressspan/Pappkiste, aber – noch – alles in Ordnung.

Technisch vergleichbar mit ElMonte von 2006, aber der Innenausbau (Küche, Geräte, Geschirr) war deutlich besser. Außerdem freuten wir uns über Markise, Campingstühle und einen ordentlichen Campingtisch.

Das Fahren war problemlos, auch die Berge in Colorado ging es einigermaßen flott hoch.

 
Zion - Watchman Campground mit dem "Watchman" im Hintergrund
Zion – Watchman Campground mit dem “Watchman” im Hintergrund
 

 

2.-4.7.: Zion National Park
3,5 Fahrtstunden von Las Vegas entfernt: das Kontrastprogramm – Natur pur, wunderschöne Berglandschaften. Der Watchman-Campground liegt malerisch am Virgin River, wir haben wunderbar gebadet. Das Wetter war wie in Las Vegas, ~40° C. Unsere Wanderungen starteten wir deshalb entweder vor 6:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr ;-)

Der Trail zum Observation Point Die Schlucht des Virgin River Aussichten vom Observation Point
 
Wie immer … zum Abschluss noch ein paar Impressionen: