Kategoriearchiv: Europa

Lissabon 2015 – Workshop

20.9. Anreise und erstes Shooting

Um 8:00 Uhr treffen wir in Köln-Bonn schon Serdar, Andre (den zweiten Coach) und zwei weitere Teilnehmer.  Nach einem ersten Schnack geht es ohne Hektik pünktlich um 11:15 Uhr los. Nach 3,5 Stunden landen wir in Lissabon (1 Stunde Zeitverschiebung). Die Koffer dauern ewig, Mietwagen auch, dafür trudeln nach und nach alle 8 Teilnehmer ein: Alex, Rolf aus NRW, Markus (Erfurt), Heike und Stefan (Wiesbaden), Lutz (Erfurt) und Sven (Hannover). Und ich ;-).

Um 17:00 Uhr sind wir im Pestana Sintra Golf Resort. Große, schöne Zimmer, zwei Pools, Restaurant, Bar (und natürlich der Golfplatz ;-).

Es geht direkt los, zum Leuchtturm nach Cascais. Zwei schöne Locations: eine kleine Bucht mit Felstor und Sonnenuntergang, bei Dunkelheit der Leuchtturm vor der Brandung. Es ist kaum Wind, die Wellen sind klein … aber Böen und Wellenhöhe unberechenbar: Zwei werden richtig nass – und ein Stativ wird von einer Böe umgeworfen, Totalschaden der D800s und des 14-24 :-(

Der Abend klingt dann doch gemütlich in einem kleinen italienischen Restaurant aus.

 
21.9. Die erste Nacht wird durchgemacht
22.9.2015 Ponte Vasco da Gama
22.9.2015 Ponte Vasco da Gama

Gemütlich stehen wir um 8:30 Uhr auf, das Frühstück ist leider nur mittelmäßig. Den Vormittag verbringen wir mit Bilderbesprechung, Pool, Ausruhen.

Gegen 13:00 Uhr fahren wir ca. 2,5 Stunden nach Vilanova de Milfontes. Dort liegt in einer Bucht ein ca. 8 Jahre altes Wrack, ein 1996 gestrandetes holländisches Schmugglerboot. Den Nachmittag fotografieren wir das Wrack, die Bucht und das Meer. Ich probiere ein paar Langzeitbelichtungen, konzentriere mich aber dann mit dem 70-300 auf Details am Wrack. Den Sonnenuntergang nehmen wir dann auch noch mit.

Nach dem Abendessen sind wir gegen 23:30 Uhr wieder am Schiffswrack – aber die Milchstraßenfotos fallen wegen Vollmond aus.

Also machen wir uns auf den Rückweg, zu den Stegen von Carrasqueira, gegenüber von Setubal. Sehr malerisch, aber die Stege wackeln dermaßen, dass wir zu zehnt uns immer in die Quere kommen. Nur mir gelingen ein paar Fotos – ich war direkt losgegangen und habe nicht noch 45 min gedöst, um auf die Flut zu warten. Ein paar gute Langzeitbelichtungen und etwas Light Painting sind der Lohn, dass ich gegen die Müdigkeit angekämpft habe.

Um 4:30 Uhr geht’s weiter zur Ponte de Vasco da Gama, zum Sonnenaufgang. Hier können wir dann zeigen, dass wir die erforderliche Technik auch im Schlaf beherrschen ;-).

Durch den Berufsverkehr geht es – mittlerweile ist es Dienstag – zurück zum Hotel, wo wir um 9:15 Uhr pünktlich zum  Frühstück ankommen. Eine lange 24-Stunden-Session geht zu Ende.

 
22.9. Etwas Ausruhen, Azenhas do Mar

Den Tag über erholen wir uns, die meisten holen ein paar Stunden Schlaf nach ;-)

Um 17:00 Uhr geht es los, zum Meerwasserpool von Azenhas do Mar. Schöner Blick, gute Stimmung, aber Wolken sorgen für einen zu schnellen, nicht spektakulären Sonnenuntergang.

Dafür ist das Essen im gleichnamigen Restaurant mehr als exzellent :-).

Um 23:30 Uhr sind wir wieder zurück, noch ein bisschen Bilder sichten und dann falle ich ins Bett.

 
23.9. Leuchtturm und Surfstrand

Die Morgensession am Farol Museu de Santa Marta lasse ich ausfallen, ich schlafe bis 9:00 Uhr wie ein Stein – offensichtlich ist noch Schlaf nachzuholen.

Um 13:00 Uhr geht es zum Nachmittag/Abend nach Santa Cruz, einem Surf-, Familien- und Badestrand. Fotomotive sind der Strand (Praia do Formosa) und ein großer Sandsteinfelsen mit Loch (Penedo do Guincho). Ich tobe mich mit Langzeitbelichtungen aus.

Pech habe ich mit dem 24-105 – erst zerfällt der Lee-Halter in 2 Teile (kann man aber wieder kleben), dann zickt das Objektiv und schaltet immer wieder nicht auf die Arbeitsblende. Einschicken, Garantie – denn das Objektiv ist nagelneu, das alte war vor 3 Monaten mit genau diesem Fehler ausgefallen.

Auf der Rückfahrt nehmen wir noch ein paar Bilder vom Kirchenfest in Sao Pedro da Madeira mit.

Danach suchen wir verzweifelt ein Restaurant. Gegen 21:15 Uhr sehen wir in Carapinheira eine kleines Bistro. Serdar scoutet … sieht gut aus, aber keiner spricht englisch. Als wir geparkt haben, hat der Wirt einen Nachbarn geholt, einen jungen Mann, der für uns übersetzt. Es gibt Minzsteak, Lamm oder Bacalao. Genau wie die Vorspeisen sehr lecker. Und 180€ tutto completto für uns zehn ist echt moderat.

Um 23:50 Uhr sind wir zurück, gerade noch rechtzeitig für ein Bierchen in der Hotelbar. Ein schöner Tag, ein toller Strand, fette Fotobeute :-).

23.9. Santa Cruz
23.9. Santa Cruz – Langzeitbelichtung, 25 sec.
 
24.9. Tidepools, 230 km entfernt
24.9. Vilanova de Milfontes
24.9. Vilanova de Milfontes

Heute geht es noch einmal auf die 2,5 Stunden Fahrt nach Vilanova de Milfontes.

Diesmal allerdings nicht zum Schiffswrack, sondern an den Strand von Alentejo. Dort sind bei Ebbe Minipools zu sehen, die durch eine Mischung aus Salz, Sinter und Bewuchs entstanden sind.

Das Motiv ist Grafik pur, mit sehr hohen Kontrastunterschieden und vielen Spiegelungen. Auf den ersten Blick unstrukturiert, alles sieht eher wie ein großes Durcheinander aus.

Serdar ist ganz cool: „So, es ist alles angerichtet … nun arbeitet euch mal in das Motiv ein!“

Ich finde es echt schwierig reinzufinden, ich beginne, mir mit großen Steinen ein bisschen Struktur zu puzzeln. Nach vielen Versuchen bin ich zufrieden, kein Meisterwerk, aber ganz nett (finde ich ;-). Auf jeden Fall entscheide ich, mich ab jetzt auf die Belichtung zu konzentrieren, also vor allem auf die Beherrschung der Kontraste und Spiegelungen.

Später haben wir ein wunderbares Abendessen in der Strandbar. Gegen 0:30 Uhr sind wir zurück im Hotel, bis 2:30 Uhr werden noch Bilder gesichtet.

 
25.9. Brandung und Sonnenuntergang
25.9. Praia da Adraga
„Mein“ Felsen – Brennweite 45-50 mm, 1-30 sec Belichtung

Praia da Adraga ist nur 25 km vom Hotel entfernt und liegt am offenen Atlantik.  Eine weite Bucht, mit  vielen, schroffen Felsen im und am Wasser.

Nachmittags ist sehr viel Wind, wir erleben hohe Wellen und jede Menge Gischt. An ruhiges Fotografieren mit langen Belichtungszeiten auf dem Stativ ist nicht zu denken. Ich montiere das Sigma 150-600 auf’s Stativ und mit kurzen Belichtungszeiten gelingen einige gute Brandungsbilder.

Am späten Nachmittag schlafen Wind und Wellen ein und ich suche mir „meinen“ Felsen für Langzeitbelichtungen aus. Ein paar surreale Bilder gelingen.

Abends gibt es frischen Fisch im Restaurant Buzio in Praia Maças, das beste der ganzen Reise.

 
 
26.9. Sintra und ein letztes Mal das Meer

Heute ist Kontrastprogramm: die einzige Location ohne Wasser ;-)

Wir verbringen den Vormittag in Sintra. Einige stromern durch die Altstadt und die Gärten, einige machen den Aufstieg zur alten Maurenburg.

Wir sind bewusst früh gekommen, so dass wir einige Zeit vor den Besuchermassen in Ruhe fotografieren können. Besonders die Maurenburg wirkt – einsam und im Nebel – fast mystisch.

Abends fahren wir dann doch noch einmal ans Meer und versuchen, als krönenden Abschluss an der Praia das Maças einen prachtvollen Sonnenuntergang zu erwischen. Leider ist es bewölkt, nur ein roter Schimmer ist zu ahnen.

Aber Meer ist Meer … und schön :-).

Zum Abschluss fahren wir in die Altstadt von Cascais und essen lecker italienisch.

 
Sintra:
Castelo dos Mauros

 
27.9. Rückreise

Der letzte Tag ist immer ein “Krörseltag” … Packen, Abfahren um 10:00 Uhr, Check-in, Warten, 3,5 Stunden Rückflug, Ankunft gegen 18:00 Uhr in Köln/Bonn. Wir alle werden von Frau und Kids abgeholt, schön von den Lieben wieder empfangen zu werden :-).

 
 

 

Kreta 2005

Ein Pauschalurlaub …
… bei mir ruft das immer gemischte Gefühle hervor: einerseits freue ich mich auf Service und Kinderbetreuung, andererseits ist man unrettbar dem ausgeliefert, was man aus Katalog und Reiseführer ausgewählt hat. Sehr geholfen haben uns die Bewertungen auf www.holiday-check.de.

Alles in allem waren die TUI-Angaben zu Hotel und Umgebung sehr zutreffend, das Hotel super.

Kreta selbst gefällt uns nicht so besonders: die gesamte Nordküste ist eine 200km-lange Hotelaneinanderreihung, streckenweise Ballermann-artig, die Landschaft ist karg (ganz anders als z.B. Korfu), und nicht-touristische Zivilisation erkennt man leider oft an Baustellen und wilden Müllkippen.

Aber Schluss mit dem Meckern: das Wasser ist meistens sauber (manchmal hat man Ölklumpen), und wir entdecken auch schöne Buchten, Dörfer, Landschaften.

Luis und ich schnorcheln immer wieder und probieren unser neues Hobby: Unterwasserfotos.
Ein Dauerhit ist der Hotelpool, stundenlang sind die Kinder im Wasser: Sport für jung und alt wird groß geschrieben – “Bombe” oder “Salto rückwärts” ist  d i e  Fitnessübung für uns Eltern.

Insgesamt sind wir 12 Tage unterwegs, die Hin- und Rückreise sind gut organisiert, wir gewinnen wunderbar Abstand vom Alltag …
…. was will man mehr :-)

 

Kreta 2005 – Piraten

Piratenausflug nach Nisos Dia

Ein Tagesausflug, organisiert von TUI: morgens mit dem Bus nach Iraklion, dann mit einem Motorsegler zur Insel Nisos Dia, dort war Schatzsuche, man konnte baden, und es gab das Mittagessen auf dem Schiff.

Begleitet und betreut wurden die Kinder (ca. 25) von 3 “Baddies” (so heißen die Kinderbetreuerinnen von TUI).

Nisos Dia ist eine unbewohnte Insel ca. 10km vor Iraklion. Es gibt ein paar geschützte Buchten, eine (tagsüber bemannte) Taverne.

Auf der Überfahrt (ca. 1 Stunde) wurden die Piraten eingekleidet: Kopftuch, Augenklappe und Schminke.

Nach der Schatzsuche auf der Insel war noch Zeit zum Baden, vom Schiff aus.

Die Rückfahrt im Bus war mucksmäuschenstill: alle 25 Kinder schliefen ;-)

 

 

Kreta 2005 – Alexander Beach

Hotel Alexander Beach, Malia
 

Eine weitläufige Anlage, mit Hotelzimmern im Hauptgebäude und den westlich liegenden Gebäuden, und Familienzimmern/Suiten östlich. Ein schöner Pool, durch die terassenförmige Architektur hat man von überall schöne Ausblicke. Unser Zimmer liegt sehr schön: im Erdgeschoss, mit kleiner Terasse, davor eine Wiese, dann direkt das Meer.

Während Karla immer wieder gerne im und am Zimmer spielt, ist Luis aus dem Baadingoo-Kinderklub nicht weg zu kriegen. Die Kinderbetreuung ist ab 3 Jahren, 6x wöchentlich von 10-12 Uhr und von 15-17:30 Uhr. Zusätzlich gab es abends die Minidisco – ein Pflichtprogramm für alle Eltern ;-).

An die Eltern wird auch gedacht: 4x wöchentlich Kinderabendessen (ohne Eltern ;-), und freitags von 8:30-17:30 war komplett Kinderbetreuung (unser Museumstag).

Super – der TUI-Baadingoo-Kinderclub!

 

 

Cornwall

Die Ursprünge gehen zurück bis 1998 – Michaels erster Englandurlaub. Aber es dauert drei Urlaube, bis 2009 immer die Südküste entlang, ehe wir Cornwall erreichen.

Links in der Menueleiste findet ihr unsere Stationen.

August 2011 – Abendstimmung in Porthleven:

 

7.8.: Abendstimmung in Porthleven

 
Oktober 2015:

Hier sagt ein Local ganz trocken: Summer is over – Autumn is coming.

6.10. Porthleven Waves

 

Cornwall – Sommerferien 2013

25.7.-12.8.2013: Anreise mit dem Auto und 2 Wochen in Porthleven

Die Anreise planen wir diesmal ohne Übernachtung in Calais, gegen geringen Aufpreis kann man flexible Abfahrtzeiten mit der Fähre buchen, da fahren wir lieber morgens um 4:00 Uhr los. Die lange Fahrt durch England teilen wir auf mit zwei Übernachtungen:

  • Wieder in West Bay. Und mit dem netten Zufall, dass genau an diesem Donnerstag das diesjährige Raft Race Festival stattfindet und wir das Spektakel wie 2011 erleben können. Die Übernachtung im Haddon House ist fein.
  • Und in Tintagel, mit der „echten” Burg von King Arthur – die aber viel später errichtet wurde und mit der Sagenfigur nichts zu tun hat. Trotzdem ist der ganze Ort eine einzige King-Arthur-Andenken-Show. Der Cornishman Inn ist urig – die Zimmer zwar einfach und klein, die Kneipe dafür aber nett.

Die Fahrt bis West Bay ist doch etwas lang, insbesondere nach Dover bis hinter London steht man  viel im Stau. Aber wir alle sind ja mittlerweile größer geworden ;-) …
… da schaffen wir solche langen Fahrten immer besser. Das kurze „Eintauchen“ in ein Städtchen unterwegs gefällt uns wieder gut.

 
 
Baden

 
Wandern und Ausflüge

 
„Zu Hause“ in Porthleven

 
Rückfahrt via Bristol

Die Rückfahrt unterbrechen wir mit zwei Übernachtungen in Bristol, wieder in der YHA Jugendherberge, so dass wir 1,5 Tage für Hafen, Shopping und den Radweg nach Bath haben. Das YHA gefällt uns wieder super, am ersten Abend bleiben die Kids in der Jugendherberge (Pizza & surfen ;-), wir Eltern gehen malerisch am Hafen Essen.
Der Programmpunkt am zweiten Tag: eine Radtour nach Bath, über den historischen Bristol & Bath Railway Path. Die 2×26 km sind ja problemlos machbar für uns und unsere fitten Kinder … dachten wir … Pustekuchen … die wollen lieber schwimmen … und Fahrradfahren ist sooo anstrengend, es ist viel zu heiß, die Armen haben Hunger, man wird geärgert, muss auf den Spielplatz … und am Ende ist der River Avon unwiderstehlich und die Radtour wird zur Schwimmtour ;-)

Die Rückfahrt am letzten Tag ist auch fein – wir kommen gut durch London, erreichen die Fähre um 12:00 Uhr und sind am frühen Abend wieder in Aachen. Die Fahrtunterbrechung auf der Fähre tut uns gut :-)

 

 
Noch ein paar schöne Bilder

 

Cornwall – Ostern und Herbst 2012

30.3.-8.4.2012: Eine Woche in den Osterferien

Cornwall in April oder Oktober … ist es da nicht viel zu kalt?

Okay – sonniges Strandwetter ist nicht. Aber die Luft ist mild, die Wassertemperaturen mit 11-13 °C auch nicht viel kälter als im Sommer (~15 °C), also perfekte Badetemperaturen für die Einheimischen … jeder hat hier einen Neo, wir auch ;-)
Oder was antwortete Luis auf Karins Ausruf „Aber selbst mit Neo werden die Füße doch eiskalt“: „Die spürst du nach 5 Minuten nicht mehr!“

Die Fahrt mit dem Auto ist uns für eine Woche zu lang, darum versuchen wir es auch einmal mit Kindern mit Flugzeug/Mietwagen:

  • Flug von Brüssel nach Bristol und von dort für die 175 mls einen Mietwagen.
  • Da man erst gegen 20:00 Uhr abends in Bristol landet, haben wir im Taunton Holiday Inn direkt an der Autobahn übernachtet.
  • Vor dem Rückflug haben wir in der Stadt-Jugendherberge Bristol übernachtet.

Und was macht man so außerhalb der Saison in Cornwall?
Das gleiche wie im Sommer: Wandern, Laufen, Surfen, Chillen, Baden, gut Essen :-).

Und auch Bristol ist eine Reise wert: eine tolle Jugendherberge, Bristol Harbour und Bristol Aquarium.

 
Surfen und Toben:
Coastal Path:
Bristol:
 
12.10.-21.10.2012: Eine Woche in den Herbstferien – mit Verlängerung um 2 Tage für Luis und Karin :-(

Same procedure as every year … bewährte Anreise wie Ostern, und wieder Surfen, Wandern, Laufen, Chillen, Reiten, gut Essen ;-)
Als wir in die Harbour Road am Hafen einbiegen, sagt Luis: „Das ist wie Nachhause-Kommen!“

Diesmal begleitet uns Annette – und ist auch von Cornwall, Porthleven, den Menschen hier begeistert.

Das Wetter war wunderbar, fast sommerlich warm. Außer am 17.10. – da war gleichtzeitig Springflut und Weststurm. Beeindruckend, siehe die Bilder unten.

Die Rückfahrt müssen wir leider getrennt machen: Luis stürzt am letzten Abend sehr unglücklich – Krankenwagen, Notaufnahme – Prellungen, ein Cut, und eine perforierte Luftröhre. Er hat ein Riesenglück gehabt und sich wohl noch gerade gut genug abgefangen, muss aber noch 2 Tage im Krankenhaus bleiben und darf ein paar Tage nicht fliegen – wegen der perforierten Luftröhre kann er sonst ersticken.
So fahren Karin und Luis am Montag mit dem Zug nach Aachen.

 

Activities:
Sturm in Porthleven:
Porthleven: