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Nordwesten 2006 – New York

30.7.-2.8.2006: New York
New York: Blick vom Empire State Building auf Süd-Manhattan
New York: Blick vom Empire State Building auf Süd-Manhattan

 

Aus Denver kommen wir erst mit 3 Stunden Verspätung weg, gerade noch früh genug, um kurz vor Mitternacht in La Guardia zu landen (ab 24:00 Uhr ist LGA geschlossen).

Die Taxifahrt nach Downtown geht dafür umso schneller ;-) … und dasĀ Embassy Suites Manhattan (heute ist dort das Hilton Conrad Hotel)Ā empfƤngt uns natürlich auch um diese Uhrzeit. Wieder haben wir eine Suite – diesmal aber nur mit einem Schlafzimmer, aber es ist genug Platz.

 

  • Am ersten Tag akklimatisieren wir uns mit ein bisschen Sightseeing:
    Children Museum of Manhattan, Bus fahren, Time Square und Grand Central Station
  • Am zweiten TagĀ versuchen wir vergeblich, FahrrƤder zu leihen – und vergeuden damit den ganzen Vormittag :-(.
    In New York kann man nur FahrrƤder für Erwachsene leihen – und das zu Schweinepreisen.
    Wir erholen uns im Central Park (Water Playground), und beschließen den Tag in Southstreet Seaport.
    Abends gehen wir zu zweit in die Bar des Marriott Marquis, 48. Stock :-)
  • Am Vormittag des Abreisetags packen wir und haben nach dem Check-out noch Zeit für eine Fahrt mit derĀ Staten-Island-Ferry.
 
2.-3.8.2006: Rückreise

Keine Schlangen in JFK, die 2 Stunden VerspƤtung ertragen “wir” mit Gelassenheit (Baldrian ist das Zaubermittel ;-), der Flug mit LH 407 ist super dank ausnehmend freundlicher Besatzung.

In Frankfurt kommen wir zu spƤt an und müssen einen Zug spƤter nehmen. Dafür ist das GepƤckĀ diesmal in Kƶln angekommenĀ … um 13:00 Uhr sind wir glücklich, und gar nicht besonders k.o. wieder zuhause in Aachen.

 

Fazit:Ā 

New York ist schƶn – aber anstrengend.

 

 

Nordwesten 2006 – Cody

26.7.2006: Cody

Nach einer schönen Fahrt durch den Shoshone-Canyon sind wir gegen Mittag  bereits auf dem Cody KOA. Wir sichern uns eine Site unter schattigen Bäumen, die Kinder verschwinden sofort im Pool.

Den Nachmittag verbringen wir imĀ Buffalo Bill Historical Center: Es ist vergleichbar mit dem tollenĀ High Desert MuseumĀ in Bend, Besonders schƶn finden wir die Abteilungen über die Plains Indians und zur Natural History. Beeindruckend ist dieĀ Vorführung einer indianischen Musik- und Tanzgruppe – die jungen MƤnner sind weltoffen und sehen sich als moderne Rockmusiker.

Am Abend dann eine andere Art von Fortbildung: Wir lernen die verschiedenen Rodeo-Varianten kennen. Am beeindruckendsten finden wir das Bull-Riding – insbesondere weil die Bullen(-besitzer) einen separaten Wettkampf bestreiten, nƤmlich welcher Bulle hat in einer Saison die meisten Reiter abgeworfen.

 
27.-29.7.2006: Thermopolis und Fahrt bis Denver

Den nächsten Tag verbringen wir im Hot Springs State Park von Thermopolis: Picknick, Spaziergang, Thermalbad.

Landschaftlich verdient diese Gegend (die Highways Ā 120, und 20 von Cody bis Shoshoni) eigentlich mehr Zeit – schƶne Canyons, Flüsse, heiße Quellen, der Boysen Lake …

Noch zwei lange Fahr-Etappen bis Denver, mit Übernachtungen in Casper und Ft.Collins, dann geben wir das Wohnmobil wieder bei El Monte ab. Technisch war alles immer in Ordnung, Platz- und Komfort-mäßig war sowieso alles bestens, und auch die Rückgabe klappt problemlos.

Fazit:

  • Vier bis fünf Tage für diese Strecke vom Yellowstone bis Denver wƤren besser gewesen.
  • Highlights: Cody, Thermopolis, die Landschaften
 
Unterwegs in Wyoming:

 

Nordwesten 2006 – Yellowstone

23.-26.7.2006: Yellowstone National Park

Drei Übernachtungen haben wir gemacht, vorreserviert in den Campgrounds Madison (sehr schƶn!) und Bridge Bay (okay), beide zum Leidwesen der Großen ohne Duschen. Diesen Riesenpark – immerhin so groß wie das Saarland – haben wir in den 3 Tagen einigermaßen er”fahren” kƶnnen:

  • Norris und Mammoth Hot SpringsĀ am Nachmittag des Anreisetags,
  • Old Faithful und Firehole RiverĀ am zweiten Tag,
  • Grand Canyon of the YellowstoneĀ am dritten Tag.
  • Tiere ;-)Ā gab’s auch jede Menge.

Am Abreisetag verabschiedet sich der Yellowstone mit einem idyllischen Frühstück am Lake Yellowstone, mit noch ein paar Büffeln auf der Straße und der schönen Fahrt durch den Ostausgang.

Yellowstone: Blick von den Mystic Falls ins Tal des Firehole River
Yellowstone: Blick von den Mystic Falls ins Tal des Firehole River
Fazit:
  • Klar – ein Muss, und es hat sich gelohnt. Drei Tage waren für uns genau richtig.
  • Zwei Wermutstropfen: der Yellowstone ist sehr, sehr voll. Die Parkverwaltung hat die Massen gut im Griff – aber an allen Highlights ist’s voll.
    Und (Stand Sommer 2006): die Visitor Center sind einfach nur Baracken und total uninteressant. Gut, dass neue in Bau sind – sicherlich dann genauso schƶn wie sonst in USA eigentlich überall.
  • Mit Wanderungen erschließt man sich aber die Einsamkeit: wir haben (Kids-bedingt) nur eine gemacht. Wenn man kann, sollte man ruhig mehr machen.
  • Die Geysire … ehrlich gesagt nicht so dolle, die aufĀ IslandĀ sind schƶner.
  • Umso atemberaubender die Felder aus heißen Quellen, Blubber- und Schlammlƶchern, die Landschaft an sich, und die Tiere.
  • Am schƶnsten fanden wir: Mammoth Hot Springs, Firehole River, Canyon und die Tiere
 
 

Nordwesten 2006 – Montana

19.-22.7.2006: Montana

Zu Beginn ein kleiner Schlenker wieder nach Idaho hinein, auf dem #95 bis zum Salmon River. Die Gegend hier ist schƶn, aber bei weitem nicht so schƶn wie am #12. Trotzdem – wieder ein wunderschƶner Badenachmittag :-).

Danach reisen wir gemütlich durch den Südzipfel von Montana Richtung Yellowstone:

    • Big Hole, ein 2000m hohes, mit ca. 40km x 100km sehr großes und einsames Hochtal.
    • Stationen in Dillon und Alder, mit den recht touristischen Ghost TownsĀ NevadaĀ CityĀ undĀ Virginia City.
    • Quake LakeĀ und Lake Hebgen, wo wir uns vor dem Yellowstone noch mit einem Bade-Nachmittag stƤrken. Wunderbar das Madison Arm Resort, ca. 5mls Schotterpiste vom #287 entfernt.
Canoeing, Hebgen Lake, Montana
Canoeing, Hebgen Lake, Montana
Fazit:
  • Ein dünnbesiedeltes Land, mit vielen “Gegenden” – aber ohne die ganz großen Highlights.
  • Aber einfach angenehm, hier in Ruhe durchzureisen, wenn man von Westen in den Yellowstone kommt.
 
Unsere Highlights in Montana:

 

Nordwesten 2006 – Idaho Highway 12

16.-18.7.2006: Idaho, Highway #12

Ein Fahrtag (252 mls) vom Lake Roosevelt durch einsames Farmland bis zum #12 in Idaho – dem Northwest Passage National Scenic Byway. Die Etappe wird lƤnger als gedacht, weil die Campgrounds rund um Lewiston nicht schƶn sind. Wir fahren ca. 50 mls weiter als geplant, bis Kamiah.

Am Clearwater River / Lochsa River gibt es wunderschƶne Badestellen, tolle National Forest Campgrounds und schƶne Visitor Center in der NƤhe der Wilderness Gateway und am Lolo Pass.

Wir verbringen zwei schöne Tage am und im Lochsa River, feiern Michaels Geburtstag, wandern zu den Jerry Johnson Hot Springs (Milepost 152 am #12) und fahren noch bis Hamilton in Montana.

Blick auf Lewiston im Tal des Clearwater River. (Pano-Software von 2006 ;-)
Blick auf Lewiston im Tal des Clearwater River. (Pano-Software von 2006 ;-)
Fazit:
  • Suuuuper – Wasser, Berge, Wildnis, der Highway 12 hat gehalten, was wir uns (lt. WoMo-Forum) davon versprochen hatten.
  • Der Highway 95 im Osten von Idaho hat uns nicht so gefallen – beim nƤchsten Mal würden wir den Highway 93 im Westen nehmen.
  • Dann auch mit Sawtooth NRA und Craters of the Moon, die diesmal für uns zu weit südlich lagen. (200 mls Umweg waren uns bekennenden Wenigfahrern zuviel ;-)
Baden am Highway 12:

 

 

Nordwesten 2006 – Washington State

12.7.2006: WoMo-Übernahme in Bellingham, Fahrt bis Concrete
Unser Schiff: El Monte C30
Unser Schiff: El Monte C30

Leider holt El Monte nur an Flughafenhotels ab. Wir hƤtten also zunƤchst mit Taxis zu einem Hotel am Flughafen fahren müssen, um dort dann auf den El-Monte-Shuttle zu warten. Wir entscheiden uns, wieder die Stretch-Limo zu nehmen – und haben einen geruhsamen Transfer, sindĀ eine Stunde vor dem El-Monte-“Pulk” an der Station.

Die Übernahme geht schnell und freundlich über die Bühne, anschließend Großeinkauf im von El Monte empfohlenen Sam Waltons, danach Weiterfahrt zum reserviertenĀ KOA in Concrete. Die Reservierung hatte ich online gemacht – aber für den 12.7.2007Ā ;-) – war aber kein Problem, es war leer. Der TagĀ klingt in strƶmenden Regen aus, aber in den Pool gehen wir trotzdem :-).

 

12./13.7.2006: North Cascades National Park

Der Morgen empfƤngt uns warm und sonnig, und das gute Wetter wird uns bis zum Ende der Reise treu bleiben. Heute und morgen steht der Highway 20 (North Cascades Highway) auf dem Programm.

  • Schƶnes Visitor Center in Newhalem.
  • Lake Diablo.
  • Mittagessen auf der Picknick-Area am Rainy Pass.
  • Kleine Wanderung zum Rainy Lake, wo man sehr drastisch den Rückgang der Gletscher sah: ein Schild zeigte den Gletscher ca. 1970 und “heute” (=2004), aber wir haben keinen mehr gesehen.

Nach einer Nacht auf dem KOA in Winthrop (Wäsche waschen, Pool und Fußball) geht es weiter auf #20, #155 bis zum Lake Roosevelt. Dort bleiben wir zwei Tage auf dem toll gelegenen Spring Canyon Campground.

14./15.7.2006: Lake Roosevelt

Hier verbringen wir zwei wunderbare Tage mit Baden, Grillen, Grand Coulee Visitor Center und einer Kanu-Tour.

Luis macht sein erstes Junior-Ranger-Abzeichen. Zwei sehr erholsame Tage :-).

 

Fazit:

  • Der Highway 20 ist eine wunderschƶne Strecke durch die North Cascades.
  • Wenn die beiden Kleinen etwas größer gewesen wƤren, hƤtten wir schƶne Wanderungen machen kƶnnen. Dafür kann man sich einen Tag mehr Zeit nehmen.
  • Lake Roosevelt: mit Kindern einen Aufenthalt wert, alleine wƤren wir wahrscheinlich nur kurz geblieben.
 
Washington State ist schƶn:

 
Wohnmobil-Leben:

 

Nordwesten 2006 – Vancouver

9.7.2006: Anreise von Aachen nach Vancouver

Mit 6 Personen ist so eine Reise schnell ein kleiner Umzug (Koffer, RucksƤcke, Buggy) – so brauchen wir 2 Taxis zum Bahnhof.

In 4 Ein-Stunden-Etappen geht’s bis zum Abflug: Zug bis Kƶln, Checkin und ICE nach Frankfurt, Sicherheitskontrollen und dann Warten/Boarding.

Der Flug mit Lufthansa geht diesmal schnell vorüber, in Vancouver wartet die Stretch-Limo auf uns, das Rosedale on Robson entspricht unseren Erwartungen: sauber, große Suite, Pool.

Ein frühes Essen beim Chinesen, Luis haut es vor dem Essen um, Karla isst für zwei (sie hat im Flugzeug etwas geschlafen) … um 20:00 Uhr sind alle 4 eingeschlafen ;-)

 
10.-11.7.2006: Vancouver

Der Jetlag ist – auch bei den Kleinen – nach 3 NƤchten überstanden (3:00 – 5:00 – 7:00 Uhr :-).
Vancouver ist auf den ersten Blick nicht so atemberaubend wie San Francisco oder Chicago, aber es gewinnt auf den zweiten Blick: die Lage in der English Bay und dem Burrard Inlet, die hohen Berge direkt im Hintergrund, der Stanley Park, Skyline und Board Walk, ein übersichtliches und sehr un-amerikanisches Downtown.

Ausflüge: Stanley Park (Radtour, Schwimmen), Capilano Suspension Bridge. Whale Watching hatten wir überlegt, aber das hätte noch einen weiteren Tag erfordert.

Fazit:

  • Noch ein Tag mehr wƤre besser gewesen.
  • Für uns ist es optimal, die Reise mit ein paar Tagen “City” zu beginnen.
  • Das nƤchste Mal werden wir Whale Watching machen!
 
Einige Ausflugsziele:

 

Nordwesten 2006 – Die Reiseroute

USA 2006: Vancouver nach Denver mit dem Wohnmobil, danach noch 5 Tage New York.
USA 2006: Vancouver nach Denver mit dem Wohnmobil, danach noch 5 Tage New York. (©DeLorme)

Insgesamt sind wir 2.082 mls in 18 Tagen gefahren, Ƙ 115 mls pro Tag. Die Aufteilung in “Fahren” und “Zockeln” ist uns diesmal besser als 2004 gelungen – die 3 Fahrtage (jeweils mehr als 200 mls) haben wir in einem Rutsch gemacht, wir empfanden sie deshalb als nicht so stressig. Ansonsten haben wir es immer geschafft, entweder früh anzukommen oder spƤt loszufahren, so dass jeweils ein Teil des Tages nicht “on-the-road” war.

 

  • Die 3 Vancouver-Tage zu Beginn waren schƶn – für uns scheint es genau richtig zu sein, vor der Übernahme des WoMo’s erstmal in einer schƶnen Stadt zu akklimatisieren.
  • Die 4 Tage am Ende in New York waren anstrengend – ob es an New York lag, oder wir schon reiz-überflutet waren … es war uns allen ein bisschen zu viel.
  • Für die nƤchste WoMo-Reise (Südwesten 2008 !? :-) werden wir uns vornehmen, noch ƶfter mehrere Übernachtungen an einem Ort zu haben. Die Tage am Lake Roosevelt und im Yellowstone waren entspannend. Rückblickend hƤtten wir lƤnger am Lochsa River und in Cody/Thermopolis bleiben sollen.
 
Tag

Datum

von

nach

Highlights

Meilen

1 09.07. Aachen Vancouver Checkin in Kƶln-HBF, keine Schlangen
2 10.07. Vancouver
(Rosedale on Robson)
Stanley Park
3 11.07. Capilano Bridge
4 12.07. Vancouver Concrete (KOA) DasĀ WohnmobilĀ ist wunderbar :-) 56
5 13.07. Concrete Winthrop (KOA) North Cascades Highway 114
6 14.07. Winthrop Grand Coulee Schƶne Landschaft via #20, #155 117
7 15.07. Lake Roosevelt Spring Canyon CampgroundĀ :-) 14
8 16.07. Grand Coulee Kamiah am #12 Fahrtag 252
9 17.07. Kamiah Wilderness Gateway Highway 12Ā entlang des Lochsa River 66
10 18.07. WildernessĀ G. Hamilton Lolo Pass 126
11 19.07. Hamilton Cottonwood BLM CG Lost Trail Pass, Salmon River 133
12 20.07. Cottonwood Dillon (Good SAM) Big Hole, sehr schƶner Campground 182
13 21.07. Dillon Alder (KOA) NevadaĀ CityĀ undĀ Virginia City 81
14 22.07. Alder Hebgen Lake Quake Lake,Ā Madison Arm Resort 97
15 23.07. Hebgen Lake Madison CG Norris,Ā Mammoth Hot Springs 99
16 24.07. Yellowstone NP Firehole River,Ā Mystic Falls 45
17 25.07. Canyon, Büffel, Lake Hotel 84
18 26.07. Bridge Bay Cody (KOA) Shoshone Canyon,Ā Buffalo Bill Historical Center, Rodeo Nite 85
19 27.07. Cody Casper Thermopolis, Wind River Canyon 223
20 28.07. Casper Ft. Collins (KOA) Fahrtag. 238
21 29.07. Ft. Collins New York ;-) Rückgabe in Denver, Flug 70
22 30.07. New York
(Embassy Suites Manhattan, geschlossen)
Children Museum, Bus fahren ;-)
23 31.07. Central Park, Marriott Marquis
24 01.08. Empire State Building,
American Museum of Natural History
25 02.08. New York Staten Island Ferry, Abflug JFK
26 03.08. Aachen via Frankfurt, Kƶln nach Aachen

 

Kreta 2005

Ein Pauschalurlaub …
… bei mir ruft das immer gemischte Gefühle hervor: einerseits freue ich mich auf Service und Kinderbetreuung, andererseits ist man unrettbar dem ausgeliefert, was man aus Katalog und Reiseführer ausgewƤhlt hat. SehrĀ geholfen haben uns die Bewertungen aufĀ www.holiday-check.de.

Alles in allem waren die TUI-Angaben zu Hotel und Umgebung sehr zutreffend, das Hotel super.

Kreta selbst gefällt uns nicht so besonders: die gesamte Nordküste ist eine 200km-lange Hotelaneinanderreihung, streckenweise Ballermann-artig, die Landschaft ist karg (ganz anders als z.B. Korfu), und nicht-touristische Zivilisation erkennt man leider oft an Baustellen und wilden Müllkippen.

Aber Schluss mit dem Meckern: das Wasser ist meistens sauber (manchmal hat man Ɩlklumpen), und wir entdeckenĀ auch schƶne Buchten, Dƶrfer, Landschaften.

Luis und ich schnorchelnĀ immer wieder und probieren unser neues Hobby: Unterwasserfotos.
Ein Dauerhit istĀ der Hotelpool, stundenlang sindĀ die Kinder im Wasser:Ā Sport für jung und alt wirdĀ groß geschrieben – “Bombe” oder “Salto rückwƤrts” istĀ  dĀ iĀ e Ā Fitnessübung für uns Eltern.

Insgesamt sindĀ wir 12 Tage unterwegs, die Hin- und Rückreise sindĀ gut organisiert, wir gewinnenĀ wunderbar Abstand vom Alltag …
…. was will man mehr :-)

 

Kreta 2005 – Piraten

Piratenausflug nach Nisos Dia

EinĀ Tagesausflug, organisiert von TUI: morgens mit dem Bus nach Iraklion, dann mit einem Motorsegler zur Insel Nisos Dia, dort war Schatzsuche, man konnte baden, und es gab das Mittagessen auf dem Schiff.

Begleitet und betreut wurden die Kinder (ca. 25) von 3 “Baddies” (so heißen die Kinderbetreuerinnen von TUI).

Nisos Dia ist eine unbewohnte Insel ca. 10km vor Iraklion. Es gibt ein paar geschützte Buchten, eine (tagsüber bemannte) Taverne.

Auf der Überfahrt (ca. 1 Stunde) wurden die Piraten eingekleidet: Kopftuch, Augenklappe und Schminke.

Nach der Schatzsuche auf der Insel war noch Zeit zum Baden, vom Schiff aus.

Die Rückfahrt im Bus war mucksmäuschenstill: alle 25 Kinder schliefen ;-)