Ein paar schöne Reisen gab es noch:
(Siehe auch Fotoalben Europa und Fotoalben Afrika)
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Beitrag soll auf der Homepage gezeigt werden.
In der Regel sind dies die Anfangsseiten der Reiseberichte, aber auch wichtige/interessante andere Artikel.
(Siehe auch Fotoalben Europa und Fotoalben Afrika)
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(Siehe auch Fotoalben Europa und Fotoalben USA)
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Wie die Zeit vergeht – der Älteste ist jetzt Gruppenleiter und betreut selbst eine Bande von “kleinen 10-12-Jährigen”. So fahren wir zu nur fünft nach Norwegen, zum dritten Mal:

Es liegt auf einem Scherenhügel, mit toller Aussicht aufs Meer und einem Boot am eigenen Steg.
Wir haben jede Menge Fische geangelt (naja – die Kinder ;-) und Bootstouren übers Meer gemacht.
Der längste Ausflug mit dem Auto ging ins Telemark, kürzere Ausflüge in die umliegenden Städtchen … Shopping, Fährefahren, Schwimmen …
Wir alle waren begeistert – von der Landschaft, der Freundlichkeit und Gelassenheit der Norweger, vom Meer und den Seen.
(Der nächste Familienurlaub in Norwegen ist geplant, und “Hurtigruten zu zweit” ist schon gebucht :-)

Eine Traumreise als Geschenk zu Michaels 50. Geburtstag: mit dem Postschiff von Bergen bis Kirkenes.
Wir mussten dies einige Monate im Voraus planen – zum einen, um die Kinder unterzubringen – zum anderen, um die 8 Tage exakt in die schulfreien Osterferien einzupassen.
Als Schiff kam nur eines der größeren, neuen in Frage – Karin bestand auf Stabilisationsrudern und wenigsten ein bisschen Sicherheit vor wellenbedingter Schaukelei. (Wenn sie allerdings gewusst hätte, was ein Sturm auch mit so großen Schiffen macht … siehe links die Bilder der Kong Harald, nur 3 Wochen vor unserer Reise!)
Wir buchten auf der MS Trollfjord, dem (damals) größten und neuesten Schiff der Hurtigrute. Die Tagesstationen waren: ein Tag zu Beginn in Bergen, dann 5 Schiffstage mit Tagesaufenthalten in Ålesund, Trondheim, Bodø, Tromsø und am Nordkapp, Rückflug von Kirkenes.
Fazit: die erhoffte Traumreise, 6 Tage wundervoller Eindrücke und Entspannung :-).

Wieder eine Radtour in den Osterferien – mit ein paar Änderungen gegenüber 2006 an der Mosel:
| Anreise mit Multifan und nagelneuem Fahrradträger | Wunderschöne Landschaften: Vechte bei Laar, Kanal in Ommen |
Und immer wieder: Spiel, Sport und Spaß ;-) |
Am schönsten waren die “Wasser”-Landschaften: Flussauen, lichte Wälder, Kanäle, alte Flussarme, Tümpel …
Das Ambiente war ländlich und gepflegt – schmucke Bauernhöfe, fast niedliche Dörfer, nette Städtchen.
Einziges Manko: auf der deutschen Seite ist die Gastronomie-Infrastruktur dünn (bis lausig) – gut Essen konnte man in den Niederlanden. Mit Ausnahme vom Haus Brünemann in Neuenhaus, da war das Essen super … aber es hat ja auch einen niederländischen Besitzer ;-)

Nach langem wieder ein Urlaub mit allen sechs, in den Herbstferien (1.-15.10.)
Diesmal ging’s in den Sotavento Beach Club auf Fuerteventura, wieder mit TUI und dem Baadingoo-Club.
Im Oktober erschienen und einzig die Kanaren sonnen- und badesicher genug, und wieder war es nicht einfach, einen Club zu finden, der kein „Klotz“ ist, Kinderbetreuung ab 3 Jahre bietet, strandnah ist und nicht ein Vermögen kostet.
Diesmal hatten wir nicht so viel Kultur wie auf Kreta, aber jede Menge Landschaft, Baden und für die Kinder Animation bis zum Abwinken. (Die Großen sahen wir einmal am Tag ;-)
| Animation im Hotel | Baden im Süden auf der Jandia-Halbinsel |
Unser Jeep für Ausflüge auch abseits der Straßen |
Wir Eltern haben fast jeden zweiten Tag einen Ausflug gemacht:
In den Norden, nach Corralejo und El Cotillo.
In den Süden, auf die Halbinsel Jandia.
In den Westen, nach Ajuy und La Pared.
Und in die Umgebung zu den Städtchen Tarajalejo und Gran Tarajal.
Der Rückflug war nicht ganz optimal: LTU hatte ein uraltes Flugzeug und die Ankunft in Frankfurt war spätabends, so dass wir statt des Zugs einen Mietwagen nehmen mussten.
Alles in allem: wir hatten viel Spaß, schönes Wetter, das Hotel war okay, und die Großen fanden Club-Urlaub “cool”.


Lissabon lernte ich zum ersten Mal kennen auf der Fußballreise Anfang 2014 mit den beiden Großen. Die Stadt am Tejo gefiel uns ausnehmend gut und ein kleiner Ausflug an die Küste nach Estoril machte Appetit auf Meer.
Als PhotoTours4U den 1-wöchigen Workshop Seascape Lissabon vorstellte, habe ich sofort gebucht :-)
Im September ist es im Süden Portugals auch in den Nächten noch warm, so dass wir keine „Lofoten-Bedingungen“ zu befürchten hatten. Alle Locations sind am Meer, einzig ein halber Tag in Sintra findet im Landesinneren statt.
Die Küste ist vielfältig:
– Von Steilküste über Sandstrand bis Sinterformationen.
– Von sanften Wellen bis hin zu tosender Brandung.
– In den Flussmündungen findet man Wattenmeer.
Fazit: Ein wunderbares Motiv wird in unterschiedlichsten Ausprägungen erlebt und erarbeitet. Wieder habe ich viel gelernt.
D a s Thema dieses Workshops war: Meer, Meer, Meer …
Unser erster Amerika-Urlaub zu sechst :) . Yellowstone stand fest, nach Detailplanung auch die Strecke (Denver-Bellingham, oder umgekehrt), der Familienrat musste entscheiden, welche Städte noch zusätzlich besucht werden. Diesmal gewann New York, knapp vor Chicago. Bzw. um es genauer zu sagen: Die Kinder wollten Vancouver, New York und Chicago – aber da haben wir Eltern Veto eingelegt ;-)
Fazit:
Das Highlight der Reise ist natürlich der Yellowstone National Park – mit seinen atemberaubenden Landschaften, den Geysiren, vulkanischen Feldern (irre) und vielen Tieren.
Die anderen Landschaften im Nordwesten (North Cascades National Park, Idaho Scenic Byways, Shoshone Canyon, Wind River Canyon) sind dem Yellowstone aber durchaus ebenbürtig – und bei weitem nicht so voll.
Vancouver ist die Reise auf jeden Fall wert (Stanley Park :), New York ist sicher schön, aber mit 6 Leuten in drei Altersstufen vielleicht etwas zu anstrengend.

Diese lang geplante Reise (ein Versprechen an die beiden Großen, die im Gegensatz zum Rest der Familie noch nie in USA waren) haben wir nach langem Überlegen ohne unsere Jüngste gemacht: wir wollten ihr (und uns) die Strapazen von Flug und täglichem Fahren nicht zumuten.
Andererseits wollten wir sie nicht 5 Wochen ohne Eltern in Aachen lassen.
Wir haben uns deshalb zu der etwas ungewöhnlichen Zweiteilung der Reise entschlossen:
Teil 1:
Vater und die beiden Großen starteten alleine: Hinflug nach Chicago (2 Tage), dann mit Amtrak (2 Tage) nach San Francisco (3 Tage). Siehe Karte 1.
Von dort geht es mit dem Wohnmobil durch Nordkalifornien: Pazifik, Redwoods, Lassen NP.
Siehe Karte 2.
Teil 2:
Karin und Luis stoßen in Portland zu uns. Dieser Schlenker ist “flugtechnisch” bedingt, weil wir einerseits direkt fliegen wollen, andererseits den Nordwesten nicht hoch und runter fahren möchten.
Zu fünft geht es dann noch durch Oregon und Washington: Oregon Coast, Crater Lake, High Desert, Columbia Gorge, Seattle.
Siehe Karte 3.
Lange geplant, viel Vorfreude … und es war dann auch super.
Am besten hat gefallen: Chicago und San Francisco, Lassen Park, Crater Lake, Puget Sound + Seattle, und die Badetage in den Flüssen.
Die Fahrerei war aber zuviel, man hätte sich für Oregon oder Washington entscheiden sollen.
Mitte November, trübes Wetter in Aachen, ein paar Resturlaubstage, wo könnte man (d.h. wir Eltern und unsere beiden Kleinen: Karla, damals 6 Monate alt, und Luis, 3,5 Jahre alt) denn hinfahren …
… und auf einmal ist die Idee eines “Kurzurlaubs” in Südkalifornien geboren. Karins Schwester entscheidet sich spontan mitzukommen, wir finden gute Konditionen für Wohnmobil (51€ pro Tag bei Moturis, für J29) und Flug (ca. 750€).
Ursprünglich ist geplant, den Hwy #1 ganz gemütlich ‘runter zu fahren – nur hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir verbringen dafür dann jeweils 2 Tage in Palm Springs, Anza Borrego und San Diego.

7.-25.12.2002
Highlights: